Wechsel an der Spitze des DEHOGA Brandenburg
Beim DEHOGA Brandenburg steht Ende Oktober ein Wechsel in der Hauptgeschäftsführung an. Auf Olaf Lücke folgt Claudia Thom-Neumann, die über Erfahrungen in der Hotellerie und im Verband verfügt.
Olaf Lücke geht in den Ruhestand
Olaf Lücke geht nach 17 Jahren als Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Brandenburg in den Ruhestand. Lücke habe die Interessen der Mitgliedsbetriebe gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit mit hoher Fachkompetenz, persönlichem Engagement und einem ausgeprägten Verständnis für die Herausforderungen des Gastgewerbes geleitet, meldet der Verband in einer Pressemitteilung. Dabei befasste er sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit den Herausforderungen des Gastgewerbes.
Der Präsident des DEHOGA Brandenburg, Daniel Reuner, dankt Lücke für die langjährige Zusammenarbeit und sein Engagement: "Er hat die Verbandsarbeit über viele Jahre mit Herzblut, Fachkenntnis und Verlässlichkeit getragen und es entstand dabei stets eine wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt."
Olaf Lücke übergibt den Staffelstab beim DEHOGA Brandenburg an Claudia Thom Neumann
TOP Magazin
Annett Ullrich
Claudia Thom-Neumann übernimmt
Claudia Thom-Neumann übernimmt die Hauptgeschäftsführung des DEHOGA Brandenburg. Die gelernte Restaurantfachfrau und studierte Betriebswirtin war in den vergangenen Jahren als Geschäftsführerin in der Hotellerie tätig. Durch ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im DEHOGA Brandenburg kennt sie die Strukturen, Aufgaben und Mitglieder des Verbandes.
"Mit Claudia Thom-Neumann übernimmt eine erfahrene Branchenkennerin die Geschäftsführung, die unseren Verband und die Herausforderungen unserer Betriebe bestens kennt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir gemeinsam die erfolgreiche Verbandsarbeit fortsetzen und zugleich neue Impulse setzen werden", so Verbandspräsident Reuner über die Nachfolgerin.
Thom-Neumann will den Verband als Interessenvertretung und Dienstleister für die Mitgliedsbetriebe weiterentwickeln. Im Mittelpunkt stehen für sie die Anliegen der Unternehmerinnen und Unternehmer im Gastgewerbe sowie der Dialog mit Politik und Verwaltung. Die praktischen Erfahrungen und Anliegen der Betriebe müssten bei politischen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden, kündigte sie an.
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer eine starke Stimme gegenüber Politik und Verwaltung.
Mit dem Wechsel verbindet der DEHOGA Brandenburg Kontinuität und Weiterentwicklung. Der Verband will sich auch künftig für die Interessen seiner Mitgliedsbetriebe und eine starke gastgewerbliche Wirtschaft in Brandenburg einsetzen.