Strategie und Selbstbild
Bevor wir in die Welt der strategischen Methoden und Werkzeuge eintauchen, lass uns mit einem Moment der Selbstreflexion beginnen. Denn: Strategie beginnt nicht mit PowerPoint, sondern mit Haltung. Es geht um Menschen, Verantwortung, Zukunftsbilder.
Dein persönliches Verständnis von „Strategie“ beeinflusst maßgeblich, wie du Entscheidungen triffst, Prioritäten setzt und Veränderungen gestaltest.
Nutze diesen Einstieg, um deinen eigenen Blick auf das Thema zu schärfen:
- deinen strategischen Kompass zu justieren
- ein Gefühl für die Tiefe und Weite strategischen Denkens zu bekommen
- mit deiner eigenen Erfahrung als Ausgangspunkt einzusteigen
Hört sich komisch an? Vertrau uns! Wenn du mit einer klaren Haltung, Mut und Energie einen Strategieprozess startest, wirst du die kommenden Herausforderungen meistern und andere motivieren, Teil des Prozesses zu werden.
Kontakt
Prof. Dr. Andreas Zimmer
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Str. 26
14473 Potsdam
Deutschland
Reflexion
- Welche Assoziationen hast du mit dem Begriff „Strategie“?
- An welche Begriffe, Bilder und Erfahrungen denkst du zuerst?
- Wo hast du „Strategie im Tourismus“ konkret erlebt – gut wie schlecht?
- Gab es Situationen, in denen strategisches Handeln hilfreich war? Oder Momente, in denen „Strategie“ eher Fassade war oder sogar Schaden angerichtet hat?
- Was unterscheidet für dich strategisches von operativem Arbeiten?
- Wie erkennst du, ob du gerade strategisch denkst oder operativ handelst? Wie gelingt dir der Wechsel zwischen strategischer Perspektive und operativer Umsetzung?
- Welche Haltungen oder Werte verbindest du mit guter strategischer Arbeit?
- Geht es für dich um Weitsicht? Um Mut? Um Klarheit? Um Einbindung? Welche inneren Prinzipien sollten Strategieprozesse deiner Meinung nach leiten?
- Was brauchst du, um strategisch gut arbeiten zu können?
- Welche Rahmenbedingungen, welches Umfeld, welche Freiräume fördern dein strategisches Denken? Was hindert dich daran?