Nachhaltigkeit

Woche 4: Tourismusbetriebe

25.02.2026
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Wie klimaanfällig ist Ihr Betrieb? Erfahren Sie, wie sich Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazität bewerten lassen. Gewinnen Sie Einblicke in die Anpassungsfähigkeit für Ihren touristischen Betriebe. Lernen Sie ausführlich den digitalen Selbst-Check kennen.

Beim zweiten Webinar zur Klimafolgenanpassung in Brandenburg sind die Teilnehmenden gemeinsam mit Holger Sigmund einen wichtigen Schritt weitergegangen: vom Verständnis der Klimafolgen hin zur konkreten Einschätzung der eigenen Betroffenheit

Falls Sie das Webinar verpasst haben oder Inhalte erneut anschauen möchten, können Sie die Aufzeichnung hier ansehen.

Webinar-Reihe Teil 2

Webinar-Reihe Teil 2: Die eigene Betroffenheit einschätzen

Klimafolgenanpassung für Tourismusbetriebe (2/3)

Wie klimaanfällig ist Ihr Betrieb? Wir zeigen, wie sich Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazität bewerten lassen und geben damit Einblicke in die Anpassungsfähigkeit für Ihre touristischen Betriebe. Außerdem führen wir Sie durch den digitalen Selbst-Check.

Was Sie aus dem Webinar mitnehmen sollten

Was Sie aus dem Webinar für Ihre Branche mitnehmen sollten: 

  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sondern messbar. 
    Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazität ergeben zusammen ein klares Risikoprofil.
  • Die klimatischen Veränderungen wirken in jedem Segment anders. 
    Campingbetriebe sind stärker exponiert, Hotels oft sensibler, Naturtourismus-Betriebe abhängiger von Ökosystemen.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt investieren. 
    Priorisierung ist möglich und spart Zeit, Geld und Stress.
  • Karten, Tools und der Self-Check helfen, Risiken greifbar zu machen und konkrete Maßnahmen zu planen. 
  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sondern messbar. 
    Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazität ergeben zusammen ein strukturiertes Risikoprofil, das zeigt, wie stark Ihre Einrichtung heute und künftig belastet ist.
  • Klimarisiken wirken in jedem gesundheitsorientierten Segment anders. 
    Reha- und Kurkliniken reagieren besonders auf Hitze in Innenräumen, Thermen und Wellnessbetriebe auf Wasserverfügbarkeit, Heilbäder auf Umweltveränderungen, und Outdoor-Angebote auf Extremwetter und Trockenheit.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt investieren. 
    Eine klare Priorisierung spart Zeit, reduziert Kosten und schützt sensible Gästegruppen.
  • Karten, Warnsysteme und der Selbst-Check machen Risiken greifbar. 
    Sie helfen, Exposition und Empfindlichkeit sichtbar zu machen und konkrete Maßnahmen strategisch zu planen.  
  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sondern systematisch messbar. 
    Exposition, Empfindlichkeit und Anpassungsfähigkeit ergeben zusammen ein strukturiertes Risikoprofil, das zeigt, wie stark Ihr Betrieb heute und künftig belastet ist. 
  • Klimarisiken wirken in Hotellerie & Gastronomie unterschiedlich. 
    Hotels reagieren besonders auf Hitze in Gästezimmern, Küchenbereichen und Aufenthaltsräumen; Gastronomiebetriebe auf hohe Innenraumtemperaturen, Lieferketten und Wasserverfügbarkeit. Außenbereiche wie Terrassen oder Biergärten sind vor allem bei Starkregen und Sturm gefährdet.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt investieren. 
    Eine klare Priorisierung spart Zeit, reduziert Kosten und verbessert gleichzeitig Komfort, Sicherheit und Servicequalität für Gäste sowie Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende.
  • Karten, Warnsysteme und der Selbst-Check machen Risiken sichtbar. 
    Sie helfen, Exposition und Empfindlichkeit greifbar zu machen und sinnvolle Maßnahmen strategisch zu planen. 
  • Betroffenheit ist kein Gefühl, sondern messbar. 
    Exposition, Empfindlichkeit und Anpassungsfähigkeit ergeben ein strukturiertes Risikoprofil, das zeigt, wie stark Ihre Einrichtung heute und in Zukunft belastet ist – genau wie im Leitfaden beschrieben. Diese drei Dimensionen helfen dabei, Risiken nachvollziehbar einzuschätzen und Handlungsschwerpunkte zu identifizieren.
  • Klimarisiken wirken je nach Einrichtung sehr unterschiedlich. 
    Museen und historische Gebäude reagieren besonders auf Hitze in Innenräumen und starke Strahlung, Archive und Depots auf Feuchtigkeit und Eindringwasser, Parks und historische Gärten auf Trockenheit und Dürre, und Open-Air-Veranstaltungen auf Gewitter, Sturm und Starkregen. Freianlagen, Wege und Veranstaltungsflächen sind zudem besonders sensibel gegenüber Wind, Hitzebelastung und Starkregen.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt investieren. 
    Eine klare Priorisierung spart Zeit und Ressourcen, schützt Besucher*innen und Mitarbeitende – und bewahrt Kulturgüter, historische Substanz und Außenanlagen vor Schäden.
  • Karten, Warnsysteme und der Selbst-Check machen Risiken sichtbar. 
    Gefahrenkarten, Frühwarnsysteme und der neue Selbst-Check helfen, Exposition und Empfindlichkeit zu erkennen und Maßnahmen gezielt zu planen – insbesondere für Standorte in Gewässernähe, in dicht bebauten Hitzeinseln oder in waldnahen oder trockenen Regionen. 
  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sondern systematisch bewertbar. 
    Exposition (z. B. Lage an Gewässern, Hangbereichen oder Wald), Sensitivität (Gäste, Wege, Vegetation) und Anpassungskapazität ergeben zusammen ein klares Risikoprofil Ihres Angebots.
  • Die klimatischen Veränderungen wirken je nach Naturraum sehr unterschiedlich. 
    Naturtourismus-Betriebe sind oft besonders exponiert – etwa durch offene Flächen, Wälder, Trockenheitsrisiken oder sturmgefährdete Bereiche. Gleichzeitig sind sie stark abhängig von funktionierenden Ökosystemen und intakter Infrastruktur wie Wegen oder Rastpunkten.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt handeln. 
    Priorisierung spart Zeit, Geld und verhindert Fehlinvestitionen.
  • Karten, Tools und der Self-Check machen Risiken sichtbar und helfen, aus Daten konkrete Maßnahmen abzuleiten z. B. zu Hitze, Starkregen, Gewitter, Trockenheit, Waldbrand oder Vektorkrankheiten. 
  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sondern analysierbar. 
    Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazität ergeben zusammen ein klares Risikoprofil für Ihr Event.
  • Die klimatischen Veränderungen wirken in jedem Segment anders. 
    Outdoor-Veranstaltungen sind stark exponiert gegenüber Hitze, Starkregen, Gewitter und Wind. Kultur- und Stadtfeste haben andere Sensitivitäten als Sportevents oder Festivals – doch alle sind unmittelbar von Extremwetter betroffen.
  • Nur wer die eigenen Schwachstellen kennt, kann gezielt investieren. 
    Priorisierung ist möglich und spart Zeit, Geld und Stress. Gute Vorbereitung verhindert Ausfälle, Schäden und Sicherheitsrisiken.
  • Karten, Tools und der Self-Check helfen dabei, Risiken greifbar zu machen und liefern eine Grundlage für konkrete Maßnahmenplanung. 
  • Betroffenheit ist kein Gefühl – sie ist messbar. 
    Exposition (z. B. Niedrigwasser, Starkregen, Gewässertyp), Sensitivität (z. B. Bootstypen, Infrastruktur, Gästegruppen) und Anpassungskapazität ergeben gemeinsam ein klares Risikoprofil Ihres Betriebs.
  • Klimawirkungen treffen jedes Segment anders. 
    Bootscharter sind besonders von Wasserständen und Hitze betroffen, Fahrgastschifffahrt von Wind, Gewitter und Wasserqualität – Häfen wiederum von Infrastruktur- und Überflutungsrisiken.
  • Nur wer seine Schwachstellen kennt, kann gezielt handeln. 
    Priorisierung spart Zeit, Geld und Ressourcen – und macht Maßnahmen strategisch umsetzbar.
  • Karten, Tools und der Self-Check machen Risiken greifbar. 
    Hochwasser- und Starkregenkarten, Pegelportale, WarnWetter-App und der neue Self-Check unterstützen Sie bei der Ableitung konkreter Schritte. 
Transfer in Ihren eigenen Betrieb

Transfer in Ihren eigenen Betrieb

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark Sie betroffen sind
  • Wo die größten Risiken liegen
  • Welche Maßnahmen zuerst sinnvoll sind 

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark ist Ihre Einrichtung betroffen?
  • Welche Risiken sind besonders kritisch? (z. B. Hitze, Starkregen, Wasserknappheit, Infrastruktur)
  • Welche Maßnahmen sind am dringendsten und haben den größten Effekt? 

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark ist mein Betrieb betroffen?
  • Welche Risiken sind besonders kritisch? (z. B. Hitze, Starkregen, Wasserknappheit, Infrastruktur, Technik)
  • Welche Maßnahmen sollten zuerst umgesetzt werden? 

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark ist Ihre Einrichtung betroffen? 
    (z. B. Hitze in Ausstellungsräumen, Dürreschäden in Gärten, Überflutungsrisiko in Kellerräumen, Sturmgefährdung von Freiflächen)
  • Welche Risiken sind besonders kritisch? 
    (z. B. Starkregen, Trockenheit, Windwurf, Hitzetage, Überflutung, Schadensrisiko für Exponate)
  • Welche Maßnahmen sind am dringendsten und haben den größten Effekt? 

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark Ihr Standort betroffen ist
  • Wo Ihre größten Risiken liegen z. B. an Wegen, Gewässern oder Waldkanten
  • Welche Maßnahmen zuerst sinnvoll sind
  • Wo schnelles Handeln erforderlich ist 

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark Ihre Veranstaltung betroffen ist
  • Wo die größten Risiken liegen
  • Welche Maßnahmen zuerst sinnvoll sind

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem Webinar für eine erste Selbstbewertung Ihrer Betroffenheit. Der Selbst-Check führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen – entlang der drei zentralen Bewertungsdimensionen: 

  • Wie stark Ihr Betrieb betroffen ist 
    (z. B. durch Niedrigwasser, Gewitter, Hitze, Algenblüte)
  • Wo Ihre größten Risiken liegen 
    (Stege, Boote, Technik, Personal, Routen, Wasserqualität)
  • Welche Maßnahmen Sie zuerst angehen sollten 

Der Selbst-Check wurde im Webinar vorgestellt. Probieren Sie ihn jetzt direkt aus. 

 
Nutzen Sie weiterhin KLARA - Ihre Ratgeberin für Klimaanpassung und Risiken im Tourismus für Fragen zu Daten, Begriffen und Maßnahmen. Ideal, wenn Sie die Inhalte aus dem Webinar weiter vertiefen möchten.